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5 Gründe das iPhone 3G zu meiden (Übersetzung)

5 tatsächliche Gründe das iPhone 3G zu meiden:

  • Das iPhone blockt freie Software vollständig. Apple verlangt einen ‚Steuer‘ von Entwicklern und hat die vollständige macht darüber was auf dem Telephon des einzelnen sein kann und was nicht.
  • Das iPhone billigt and unterstützt Digital Restrictions Management (DRM).
  • Das iPhone legt deine Aufenthaltsort blos und bieten anderen die Möglichkeit dich ohne dein Wissen zu verfolgen.
  • Das iPhone wird keine Patent- und DRM-freien Formate wie Ogg Vorbis und Theora abspielen können.
  • Das iPhone ist nicht die einzige Wahl. Es gibt bessere Alternativen am Horizont die deine Freiheit respektieren, dich nicht ausspionieren, freie Formate spielen, Und dich freie Software benutzen lassen — wie das FreeRunner.

„This is the phone that has changed phones forever,“ („Dies ist das Telefon, welches Telefone für immer verändert hat,“) sagt Steve Jobs.

Das stimmt. Ein Quacksalber ist nicht zufrieden wenn er dir proprietäre Software and Digital Restrictions Management (DRM) in den heimischen PC schleppt, Jobs hat sich zum Ziel gesetzt DRM und proprietäre Software auch in deine Tasche zu bekommen.

Es gibt einen Grund warum soviel Betonung auf das äußere Design des iPhone gelegt wird. Es gibt einen Grund warum Apple so beschäftigt mit den unsichtbaren Nähten ist, die es dir nichtmal ermöglichen den Akku deines Telefons zu wechseln.

Apple stellt durch sein Marketing und Design eine Illusion her, dass ein Apple-Produkt zu kaufen dich zum teil einer alternativen Gesellschaft machen würde. Aber die Technologie die sie benutzen wurde explizit gewählt, um Leute in einzelne digitale Zellen zu teilen, und Apple zum alleinigen Vormund zu machen. Wenn dein Geschäft darin besteht, dass Leute dich dafür bezahlen sie einzusperren, sollte sich das Gefängnis luxoriös anfühlen, und die Gitterstäbe nicht allzu sichtbar sein.

Moment, eingesperrt? Gefängnis? Das ist ein Telefon. Sind wir da nicht ein wenig extrem?

Unglücklicherweise sind wir das nicht. Das Extrem hier wird von Jobs und Apple repräsentiert. Das iPhone ist ein Angriff auf sehr alte und fundamentale Werte — dem Wert, dass Menschen die Kontrolle über ihre Sachen haben, anstatt dass ihre Sachen Kontrolle über sie haben, dem Recht frei mit anderen zu kommunizieren und zu teilen, und die Bedeutung der Privatsphäre.

Das iPhone kann Telefongespräche führen, aber es ist nicht einfach nur ein Telefon. Es ist ein Mehrzweck-Computer, mit besserer Hardware als diejenigen, die wir vielleicht vor einigen Jahren noch auf unseren Schreibtischen stehen hatten. Es ist ausserdem ein Verfolgungs-Apparat, und kann wie alle proprietären mit GPS ausgestatteten Telefone ohne dein Wissen deinen Standord übermitteln.

Im November 2007 hatten 3,3 Milliarden Menschen auf der Welt ein Mobiltelefon, und diese Zahl steigt weiter stetig. Für viele dieser Menschen werden Telefone die wichtigsten Computer die sie haben. Sie sind wichtig für ihre Kommunikation und sie haben sie die ganze Zeit bei sich. Von all der Technologie, die von den Menschen benutzt wird, welche gegen sie verwendet werden kann, ist dies eine der beängstigendsten Möglichkeiten.

Aber es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen dem iPhone und vorherigen Allzweck-Computern: Das iPhone ist kaputt, mit Absicht. Es ist theoretisch in der Lage, viele verschiedene Arten von Programmen laufen zu lassen, aber Software-Anwendungen und Medien werden mittels Apples ironisch „FairPlay“ benannter „Digital Restrictions Management“-Technologie eingeschränkt.

FoulPlay

Apples DRM-System überwacht deine Aktivitäten und sagt dir, was du tun und was du nicht tun darfst. Was du nicht tun darfst, ist jegliche Software installieren, die Apple nicht mag. Diese Einschränkung hindert dich daran, freie Software zu installieren — Software, dessen Urheber wollen, dass du ihre Arbeit frei verbreitest, kopierst und veränderst.

Freie Software hat uns eine Menge aufregender Dinge auf den Desktop gebracht – Das GNU/Linux-Betriebssystem, den Firefox-Webbrowser, das OpenOffice.org Paket, den Apache-Webserver, auf dem die meisten Websites im Internet laufen. Warum würden wir einen Computer kaufen wollen, der sich Mühe gibt, die Freiheit solcher Urheber zu behindern?
Dieses System ist nicht Apples einziges „FoulPlay“. iPhones können ab sofort auch nur noch in Läden aktiviert werden — trotz des Umstands, dass in den Vereinigten Staaten das „Register of Copyrights“ entschieden hat, dass Verbraucher das Recht haben, ihre Telefone freizuschalten und auf eine andere Trägerwelle umzuschalten.

Mit dem Finger zeigen (und wir meinen nicht den Touchscreen)

Jobs möchte dass wir glauben, alle diese Einschränkungen wären nötig. Er nickt und stimmt uns zu, wenn wir uns über sie beschweren und sagt, dass er sie auch nicht mag. Er behauptet, Apple wäre gezwungen sie einzusetzen, zu unserem eigenen Besten — für die Sicherheit des gesamten Telefon-Netzwerks und um Zugang zu all den Filmen und der Musik zu gewährleisten, die wir möchten.
Aber es ist eineinhalb Jahre her, als Jobs sich unter öffentlichem Druck stark gegen DRM aussprach und zu Gunsten der Freiheit. Mit großem Zögern erlaubte er, dass eine handvoll Dateien DRM-frei auf iTunes kamen, behielt aber die Vorraussetzung bei, dass sie mittels der proprietären, DRM-infizierten iTunes-Software gekauft werden mussten. Seitdem tat er absolut gar nichts, um seine Worte in die Tat umzusetzen. In seinen Film- und Videounternehmungen trieb er weiterhin DRM vorran. Und jetzt führt er das auch für mobile Software-Anwendungen ein. Es ist klar, dass diese Worte nur eine List waren, um Widerstand zu entschärfen.

Wir wissen, dass Jobs Angst vor Konkurrenz hat, und Drohungen und Entschuldigungen fabriziert. Es ist einfach nur eine Geschäfts-Entscheidung und es ist eine Art von Geschäft, die wir nciht unterstützen sollten. Jobs möchte, dass das iPhone dich einschränkt, weil er dein Geld will; und größere Kontrolle ist das Mittel dazu — er möchte dir soviel Freiheit wie möglich nehmen, dir so wenig wie möglich dafür zurückgeben und die Kosten auf einem absoluten Minimum halten. Er versucht sicherzustellen, dass Niemand Software für das iPhone schreibt, um Dinge zu tun, von denen er nciht möchte, dass das iPhone in der Lage ist sie zu tun – solche Software wäre in der Lage „FoulPlay“ weniger „faul“ zu machen, alternative Medienformate abzuspielen, dem Benutzer genau zu zeigen, was von dem Telefon zu den Leuten übermittelt wird die es überwachen, oder sogar die Übertragung dieser Informationen zu unterbinden.

Die Zukunft, die wir sehen wollen

Glücklicherweise können wir bald alle in den Genuss eines mobilen Computers kommen, mit dem wir auch anrufen können ohne unsere Freiheit an Apple, Microsoft, BlackBerry, oder sonstwen zu verkaufen. Das Neo FreeRunner ist ein vielversprechendes Mobiltelefon welches auf freie Software baut, und zusammen mit der GNU/Linux-Gemeinschaft entwickelt wurde. Diese wollen ihre Software teilen und sie wollen, dass du die Möglichkeit hast zu tun was sie getan haben — auf der Arbeit derer ihrer Vorgänger aufbauen, um neue ermächtigende Geräte zu schaffen.

Jobs hat auch auf der Arbeit anderer aufgebaut, nur das seine Antwort war die Leiter umzuwerfen und alle daran zu hindern das zu tun war er getan hat. Seine Kunden wehren sich — laut Apple wurden seit Oktober 2007 über 250,000 von den 1.4 Millionen verkauften iPhones durch ihre Benutzer entsperrt. Aber anstatt das zu begrüßen, denkt Jobs dass es gestoppt werden sollte.

Wir haben die Wahl. Das FreeRunner kann noch nicht alles was das iPhone kann und es ist vielleicht nicht so hübsch. Aber vom Potential her, dem Fakt das es von einer Weltweiten Gemeinschaft unterstützt wird und nicht von einer einzelnen gierigen, unehrlichen, und geheimniskrämerischen Gruppe, bringt es lichtjahre vorraus. Wir können unsere Freiheit und unser Geld eintauschen um etwas auf den ersten Blick schillerndes zu bekommen, oder wir können etwas mehr Geld ausgeben, unsere Freiheit behalten, und eine bessere Art des Geschäftes unterstützen. Wenn wir Geschäfte wollen die ethisch sind, müssen dir die unterschützen die es sind. Durch die Nichtbereicherung der Unternehmen die uns die Freiheit nehmen und die Belohnung derer die uns respektieren, helfen wir eine bessere Zukunft zu bringen.

Mehr Informationen

Original Beitrag aus dem FSF-Blog von johns, übersetzt von marti/sofias. und a1021.

Anmerkungen der Übersetzer

Der Text mag stellenweise ein wenig nach Werbung für das FreeRunner klingen, um diesen Verdacht etwas zu entschärfen sei gesagt das die dafür entwickelte Software OpenMoko frei ist und dadurch durchaus auch von anderen Herstellern verwendet werden kann.

Außerdem gibt es eine Reihe von anderer freier Software für Mobiltelefone wie Qtopia, Maemo und zukünftig Android, die durchaus auch einen Blick wert sind.

input 2.0

ideen über coolere eingabegeräte und -methoden

1. anpassbare eingabeschnittstellen

heutige tastaturen mögen viele verschiedene sondertasten haben, doch das prinzip ist bei allen gleich und öde: eine taste hat eine aufgabe | mit der taste „L“ meint allermeistens „L“, nicht etwa „Я“, „übertakte die grafikkarte“ oder „spiele die heidi-titelmelodie“ | man umgeht diese einseitigkeit damit dass man irgendwelche tastenkombinationen definiert und den tasten „F1“ bis „F256“ eine halbwegs sinnvolle funktion gibt | doch all diesen kram muss man sich umständlich merken | der tastatur sieht man diese funktionen nicht an

ein interessanter prototyp dieser eines anpassbaren eingabegerätes ist das optimus-keyboard | schnell wird deutlich dass die grenze von toolbar-buttons (symbolleisten-knöpfen) und tastatur-tasten eingentlich nutzlos ist | der einzige grund warum man auf ein symbolleisten-symbol klickt ist dass man sich diese grausigen tastenkürzel nicht merken kann | mit der maus hätte man wahrlich wichtigeres zu tun und um dem platz auf dem bildschirm ist es auch schade..

stell dir einfach mal vor du hättest zu deinem lieblingsprogramm toolbars mit allen funktionen vor deinem bildschirm herumliegen, klingt das cool? ofkors

2. berührungsempindliche oberflächen

berührbare widgets

noch um einiges weiter kann man es treiben statt bildschirmtasten touchscreens verwendet |
und durch eine mir unbekannte techik gibt es multi-touch-screens die inzwischen auch fähig sind mehrere berührungen separat aufzunehmen können

ich glaube dass sich e-paper als darunterliegende anzeige für dieses ‚touchboard‘ gut eignen würde, da es hohe auflösungen unterstützt, hohen kontrast bietet und gerade bei standbildern sehr niedrige energieaufnahme hat

hier eröffnen sich die möglichkeien der fließenden übergänge:
slider (schieberegler) für normale hinterkommazahlen | schrollleisten und ’scroombars‘ (kombination aus scrollleiste und zoomfunktion, oft im videoschnitt und anderen zeitleisten verwendet) | winkel-einsteller | regler die nach dem jog- und shuttle-prinzip (eine bewegung des jog bewegt den wert im gleichen maße, wie ein mauszeiger zur maus | das shuttle ‚dreht‘ eine geschwindigleit mit der der wert kontinuierlich steigt/sinkt, mit der man sozusagen ’spult‘ | auch das ist im videoschnitt haufig und auch an vielen anderen stellen nützlich und intuitiv)

sogar 2-dimensionale sliders, jogs und shuttles sind möglich und (zum besipiel beim scrollen in großen bildern) sinnvoll

das nintendo ds und apple’s iphone zeigen wie interessant man berührungsempfindliche oberflächen und displays benutzen kann

welche interessanten möglichkeiten so ein touchboard bieten würde sieht man auch darin dass man z.b. eine klaviatur anzeigen lassen kann

was noch etwas fehlt ist das physikalische feedback, wie man es bei einer richtigen schreib- oder klaviertatstatur hat | eine gute lösung währen geprägte oder angerauhte folien zum auflegen

das man aber auch ohne starre abgestufte tasten viele interessante dinge machen kann beweist das musikinstrument continuum

3. die befreiung der hände

'touchboard' und cyberglove

computermäuse verfolgen ein anderes konzept als tastaturen und amaturen | sie ist weniger eine anordnung fester bedienelemente als vielmehr etwas das die bewegungen der hände in einen computer kopiert | die maustasten sind weniger steuerknöpfe als eine abstrahierung der finger auf ein bit das unterschiedliche funktionen erfüllen kann..

um mäuse zu ersetzen halte ich touchpads für eher ungeeieget | und auch das auf-den-blidschirm-drücken ist manchmal einfach unpraktisch weil man den kram dann mit deinen händen verdeckt | stell dir vor du würdes ein grafikprogramm mit den fingern benutzen..

das beste was einer maus passieren kann sind mehr freiheitsgrade und damit währe der erste schritt getan: die 3d-maus oder auch cyberpuck |
was man mit der dritten dimension anstellt? | nun erstmal kannst du deine hand genauso bewegen wie den cursor auf dem bildschirm | außerdem benutzen 2-dimensionale benutzeroberflächen schon seit ewigkeiten eine tiefenmethaphern für dinge die ‚übereinander‘ liegen, z.b. fenster | stell dir mal vor du würdest ein fenster oder ein objekt einfach anpacken können und könntest es, während du es bewegst nach ‚vorn‘ und ‚hinten‘ ziehen | viele bildbearbeitungs- und grafikprogramme benutzen ‚ebenen‘ zwischen denen du nun hin und hergleiten kannst | gleiches gilt für die seiten eines dokuments oder für die schlüsselbilder einer tween-animation

was man ‚vermissen‘ würde währe sicher das bekannte maus-hochheben-und-absetzen (wenn das mauspad oder der arm an seine grenzen geraten), das ganze lässt sich allerdings mit einem bit übergehen, das besagt „ignoriere alle bewegungen“ praktischerweise könte man diese information mit einer kleinen taste an der maus geben..

als nächstens währen die neigungen (rotationen) der ‚maus‘ (bzw des pucks) dran | joysticks und lenkräder funktionieren genauso, auch wenn sie gewöhnlich nur 1 oder 2 rotations-freiheitsgrade bieten .. | davon abgesehen dass man 3d-modelle so prima rotieren kann, kann man damit auch noch scrollen, zoomen oder sie als gesten verwenden (z.b. für das vor- und zurücksprimgen in der history)

zu guter letzt die finger, dafür erweitere ich mal die 3d-maus zu einer art datenhandschuh/cyberglove, etwa sowas | die sind bei den meisten nicht all zu gut unabhängig voneinander koordinierbar (bis auf den daumen, falls man den dazuzählt) | das kann man allerding einerseits super mit so einem handschuh üben und andererseits kann man mit den fingern noch etwas anderes: gestikulieren | um eine handgeste sicher zu erkennen braucht man vieleicht ein kleinwenig ki, aber es lohnt sich, denn damit kann man werkzeige, wie sie in diversen programen vorkommen einfach dadurch wechseln das man die geste seiner finger ändert

4. daumen hoch!

eingabegeräte für den daumen

daumen sind cool, sie besitzen das einzige sattelgelenk des menschlichen skelletts und haben in kombination mit den 2 scharniergelenken einen ziemlich großen und präzisen bewegungsradius

besonders mobile computer (spielkonsolen, telefone, musikplayer) nutzen daumen ziemlich intensiv | man kann damit knöpfchen drücken, richtungen per steuerkreuzen und ‚analog‘-sticks angeben und trackballs herumrollen

apple hat in seinen ipod-s schon lange das mechanische rädchen durch ein touchpad ersetzt | und ich glaube das man mit einen touchpad auch fast alles andere ersetzen kann

das „daumenpad“ was ich skizziert habe hat zusätzlich 9 leds im hintergrund | damit kann man anzeigen in was für einem modus sich das pad gerade befindet | möglich währen z.b. auch dinge wie eine 1d-jog/shuttle-kombination ein 2d-jog (wie ein trackball) oder ein 2d-shuttle (wie ein analog-stick), eine ‚kurbel‘ (wie im ipod), ein steuerkreuz oder 9 einzelne ‚knöpfe‘ | und touchpads und vollfarb-led-s dürften billig genug sein um sie in sie in allen möglichen kleinkram reinzubauen

5. patente stinken

ich weis garnicht wieviel dieser ideen in irgendwelchen patentämtern herumliegen und der ‚besitzer‘ alle die es umsetzen wollen ausquetscht wie marionetten | viele eingabegeräte sind teure nischenprodukte trotz ihres eindeutigen potenzials

patente verhindern innovation und gehören deshalb ignoriert, zerschwarzmarktet, abgeschaft und vergessen

–marti

all rites reversed: text und bilder bedingungslos frei

crosspost auf grünes-licht

ecdl: die letzte ausgabe

nachdem ich jetzt eine ganze weile grünzeug darüber wachsen lassen habe mach ich es jetzt öffentlich:
von ecdl-prüfungen bin ich offiziell ausgeschlossen
der grund: hochverrat

genauer gesagt, ich hatte einen (in zahlen „1“) screenshot von dem test erstellt und hier veröffentlicht, und das war offensichtlich für sie ein problem
jedenfalls hab ich den stein des anstoßes aus dem blog räumen müssen

als ich auf der diskussionsseite des wipe-artikels über ecdl auf meine veöffentlichungen gelinkt, auf der sich wohl auch eine benutzer namens „Napi2005“ herumtreibt und eine merkwürdig positive meinung über den test hat
1-2 wochen später erreichte mich folgender brief (sämtliches grünes geschmier ist von mir) :

der liebesbrief

man achte auf die von mir hervorgehobenen details wie dass ich meine einträge auf „www.wikipedia.de“ veröffentlicht hätte, nicht etwa auf http://de.wikipedia.org/ oder gar in meinem optisch doch relativ einfach abgrenzbaren blog
und naja, desweiteren hab ich paint, ähm, im browser geöffnet..
zur erinnerung: es wurde von jemanden der eine „dienstleistungsgesellschaft für informatik“ leitet persönlich unterschrieben

außerdem meinen die „Marti“ wäre männlich, ich bin empört :P

anbei waren ausdrucke (juhu, unsere erste druckausgabe ^^ ), die mich vermutlich ‚enttarnen‘ sollten, sowie diese chicke unterlassungserklärung:

unterlassungserklärung, bitte mit blut unterschreiben
wobei ich letzteren punkt gestrichen habe, um der dlgi das ausdenken von entstandenen schäden zu ersparen

ach ja: bei meinem test „Tabellenkalkulation (Excel)“ (eigentlich wohl eher „Excel (Tabellenkalkulation)“) habe ich, obwohl ich dank der vorbereitung gut mit diesem programm zurecht komme, 100 % erreicht

–marti

09 F9 11 02 9D 74 E3 5B D8 41 56 C5 63 56 88 C0

diese 128 bits sind verboten! ein grund mehr sie massenhaft zu kopieren :D

mit diesem code ist offensichtlich der schlüssel zur umgehung des kryptographischen (=mit verschlüsselung arbeitenden) kopierschutzes von den videodaten einer HD-DVD
der schlüssel stellt somit einen angriff auf den größenwahn einiger unternehmen dar, die meinen die alleinherrscher dieser glänzenden acrylscheiben zu sein
das konzept dazu heisst „digital rights management“ („DRM“): andere managen also deine digitalen rechte
der technische unterbau basiert auf einer verschlüsselung, dessen schlüssel nur den unternehmen sowie den herstellern von entsprechenden playern bekannt ist, und der benutzer nichts anderes damit machen kann als ihm ‚erlaubt‘ ist (wipe weis alles)
dieses prinzip ist auch unvereinbar mit dem prinzip der freien software da ein unzugänglicher schlüssel nicht mit einem kompett offenen quelltext vereinbar ist

und weil die erwähnten unternehmen diese datendiktatur irgendwie viel wichtiger finden als die meinungfreiheit, gibt es ein „digital millenium copyright act“ („DMCA“) der dafür sorgen soll das die person sie sich etwas mehr oder weniger als erstes ausgedacht hat, alle anderen damit erpressen kann (urheberrecht)
das geht eben auch so weit, das man durch diesen ‚act‘ sogar verklagt werden kann, wenn man einen weg findet die repressionsmethoden zu umgehen, und diesen veröffentlicht

und genau das ist bei dem großen social-bookmarking-dienst digg passiert: die betreiber wurden abgemahnt, eben diesen code von ihrer seite zu nehmen, was da auch eine weile lang versucht wurde und dadurch erst recht aufmerksamkeit auf sich zog
es kam zu einem zensurkampf zwischen den digg-betreibern (denen mit klagen gedroht wurde) und vielen nutzern (die sich nicht zensieren lassen wollten) die den schlüssel ständig neu einstellten
plötzlicht trat dann eine welle los und im verlauf dieser woche haben unglaublich viele leute den code in foren, wikis, blogs und ihren sozialen bookmarks gepostet und verbreitet, eine suche mit Google bringt 1’330’000 ergebnisse (607’000 bei Yahoo!)
es wird sogar bereits auf t-shirts gedruckt

ich finde das ist ein ziemlich besonderer moment (naja auch wenn ich es erst vorgestern erfahren habe und erst jetzt darüber schreibe)
die internet-community hat gezeigt das man sie nicht zensieren kann wie es irgendwelchen wildgewordenen major-labels, filmmafias und softwareriesen gerade passt
ich finde auch wenn der kampf vielleicht schon vorbei ist: diese zahl kann ein symbol sein, der unzensierbarkeit der massen
wäre echt cool wenn das von mir aus noch zu jemand anderem wandert :)

links

hier das post im FUCKUP-Weblog, das mich darauf aufmerksam gemacht hat (fettes danke Hackmeck!)
und noch ein guter artikel bei The Inquirer

wochenfeedback 2006/12/17

hier mal ein paar aktuelle sachen die mir in der woche durch den kopf gegengen sind:

Rayson’s goldene blog-diskussions-regeln

Rayson von den bissigen liberalen hat einee ziemlich unterhaltsame und sympatische zusammenstellung von ‚regeln‘ veröffentlicht wie man in blogs (oder auch wikis, foren etc.) verhalten sollte, und bezieht sich dabei speziell auf bestimmte politische ‚lager‘

auch wenn mir sonst manches in diesem blog sehr unkitisch pro-usa-isch erscheint, ein mir ein wenig naiv-optimistisches klima-weltbild zeigt, und für meine verhältnisse ziemlich schnell mit worten wie ‚antisemitisch‘ ist, das hier war wirklich gelungen
besonders dasheir find ziuemlich treffend für manche diskussionen ^^ :

Der Sinn einer Diskussion ist, in ihr zu gewinnen. Das Ziel ist, dass sich der Gegner am Boden nicht mehr bewegt.

Robert Anton Wilson bloggt!

link (englisch)

scheint frisch zu sein.. aber es ist auf jeden fall weitere blicke wert, und wie ich eris zuliebe hinzufügen möchte: oder auch nicht ;)

jedenfalls hat er ein paar mir neue bücher geschrieben.. zu weihnachten bekomm ich wahrscheinlich Schrödingers Katze :)

update vom 2007/02/01:
Rober Anton Wilson ist am 2007/01/11 an einer krankheit gestorben
mögen seine gedanken in unseren köpfen weiterleben, sich ausbreiten uns sich weiterentwickeln

neulich im knast…

„Und, warum sitzt du?“
„Ich? Ich hab Doom 3 gespielt. Und du?“
„Ich hab Steganos Internet Security 7.0 illegal runtergeladen.

vom FUCKUP-Wiki

auch den kommentaren: CSU will Gotteslästerung härter bestrafen
und sie werden trotzdem gewählt.. -_-

misc stuff

FUCKUP: Gibt es eine „Universalgrammatik“ der Moral?
netzpolitik.org: Wachsende Kritik am “nationalen IT-Gipfel” der Bundesregierung
netzpolitik.org: Schweiz: Offene Briefe zur Urheberechtsrevision

naja.. hab weder viel zu wenig schreiben können dieses wochendende.. bis dann

–marti

ecdl: gedankenlose kompetenz #02

heute: die ecdl-prüfung.. naja, besser spät als nie
ich sollte vielleich nochmal richtig darauf hinweisen das ich bis jetzt nur den ersten teil des kurses belegt habe, allerdings ist es offensichlich anders gegliedert als der in der wikipedia beschriebene ablauf, da wir von anfang an eigentlich nichts außer die windows-gui behandel hatten

jetzt kommt also mein bericht über den prüfungsablauf:
unsere ausbilder und ‚lehrer‘ haben uns zu einem sehr kompetenten glasgebäude, in dem sehr kompetente menschen ein und ausliefen
wir konnten uns einen platz suchen und die computer einschalten
wir bekamen einen benutzernamen und ‚passendes‘ passwort (soweit ich mich erinnere war es der benutzername) für die windows-anmeldung
sie schienen nicht nur für tests eingerichtet zu sein, vermutlich unterrichtsräume, es war zu meinem überraschen nicht nur Windows XP mit ‚obligatorischen‘ MS Office sondern auch OpenOffice.org und Firefox..

nach einer weile bemerkte ich das die eingestellte bildschirmauflösung nicht mit der eigentlichen auflösung der tft-displays übereinstimmt, und so in regelmäßigen abständen zeilen interpoliert wurden, das erste wirkliche ‚indiz‘ dafür das die macher des tests selbst nicht viel mehr von der technik verstehen als das was sie testen

wir wurden dann aufgefordert den Internet Explorer (was auch sonst.. wie ich später festgestellt habe zeigt nicht einmal Firefox den test richtig an) zu öffnen und eine adresse (irgendwas mit „admin.“ am domain-anfang) einzugeben
daraufhin kamen wir in ein menü wo wir etwas auswählen sollten (ich glaube etwas wie „Prüfungskandidat“) und sollten uns dann den benutzernamen und das passwort für die web-applikation eingeben
das passwort (eine mnemonische (also für merkbarkeit optimierte) kombination 8 kleiner buschstaben, von denen oft welche doppelt und dreifach wahren) und den benutzernamen (eine musterlose mischung von zahlen und buchstaben) haben wir von einer liste bekommen, mit der der prüfungsleiter herumgegangen ist
es wurde uns ausdrücklich empfohlen uns das passwort zu notieren

dann sollten wir erstmal brav unsere daten eingeben: name, adresse, geburtsdaten und geschlecht als pflichtfeld.. was man halt so braucht für einen so test :·P
ein privacy statement war nicht zu finden und meine laute frage (nachdem meine handmeldung (sogar mit stift ;·) ) ignoriert wurde) wurde offensichtlich ignoriert
ich habs dann hat grummelnd ausgefüllt und bei geschlecht den üblichen abzählreim verwendet.. in dem fall war ich weiblich..

besonders peinlich-lustig war das in dem dialog zur eingabe der persönlichen daten auch der benutzername und das passwort fett und im klartext angezeigt wurden, so das man, wenn man das passwort sich nicht so schnell aus der liste merken konnte jetzt genügend zeit hat sich es in aller ruhe von seinem nachbarn oder vorderman zu merken oder zu notieren
man könnte _tatsächlich_ fragen ob ein passwort nicht soetwas wie eine zugangssteuerung ist und deswegen eigentlich nur dann einen sinn hat wenn blos leute es kennen die diesen zugang bekommen sollen
jedenfalls wurde bei der eingabe des passwortes zum login eigentlich maskiert (*****), man könnte meinen das fällt jemandem auf und er mach sich irgendwelche gedanken darüber wozu das wohl gut ist..
offensichtlich nicht..

danach sollten wir auf einen nicht allzu intuitiv plazierten link klicken um zum test an sich zu gelangen
wir bekamen die ’spielregeln‘ vorgesetzt, die unter anderem beinhalteten das keine anderen browserfenster außer das in dem der test läuft geöffnet sein dürfen (spicken verboten! ;·) )
nach der bestätigung öffnete sich ein neues browserfenster mit dem test :·P
dann kam erstmal ein ‚ladebildschirm‘.. was und vieviel da woher wohin ‚geladen‘ würde war nicht ersichtlich dafür aber zumindest die ladegeschwindigkeit in kb/s (ich gehe davon aus das sie KB/s meinen.. aber wen kümmert schon das achtfache mehr oder weniger..)
besonders lustig ist das man den ladebalken in Flash realisiert worden, in JavaScript ist ja schließlich schon genug geschrieben, da braucht man doch noch ein bisschen abwechslung.. :·/

der eigentliche test bestand am anfang aus der beantwortung einiger weniger dummer fragen durch optionsfelder und der rest aus klickarbeit („wo müssen sie klicken um dasunddas zu machen?“, interaktiv :·P )
die schwierigkeit dieser fragen lagen eigentlich nur darin das man nur den ersten schritt angeben sollte der zum ergebnis führt (also z.b. auf den „Start“-button klicken für die „Systemsteuerung“) wozu man mache menüs gut kennen muss.. ziemlich unwirkliche begebenheiten die kaum ewas über irgendwelche kenntnisse und fähigkeiten aussagen
ich habe mir (nachdem es der prüfungsleiter nicht verständlich erklären konnte ob es als betrugsversuch gilt, während der prüfung paint zu öffnen oder nicht) erlaubt einen screenshot zu machen den man hier sehen kann:

[screenshot aus noch nicht geklärten rechtlichen schwierigkeiten entfernt]

auf dem screenshot kann man außerdem sehr ..ähm.. schön sehen wie die screenshots berarbeitet würden (anwendungs-icons die die prüfinge ‚verwirren‘ könnten?)
wofür man das tun sollte ist mit zwar ein rätsel, aber wenigstens scheinen sie kein geheimnis daraus machen zu wollen, da die bearbeitungen eigentlch alle ziemlich durch ihre unsauberkeit herausstechen
ach ja.. die anklick-tests sind übrigens wie es aussieht mit QuickTime erstellt wurden.. wie praktisch

zu guter letzt wird man noch mit dieser meldung überrascht: (später zuhause unter linux angefertigt)

tja, will man jetzt einen test den man schon durch hat ‚weiter machen‘ oder will man ihn beenden? hmm.. vielleicht will man ja das ergebnis sehen? naja man kann es dann auch sehen, wenn man auf OK klickt
„Abbrechen“ hat nur zur folge das man die letzte beantwortete frage noch einmal sieht.. wems gefällt.. :·P

wer lust hat kann sich unter ecdl.de einen demotest machen.. er hat nicht die fragen die ich hatte, meine waren noch einfacher, technisch ist es das gleiche
im demotest hat mein 13 jähriger bruder alle fragen bis auf eine richtig beantwortet.. einmal musste ich ihm helfen..

aber eigentlich ist das traurig
einer der prüflinge ist durchgefallen, das ist ein offener versagensbeweis für die die es versucht haben es ihm beizubringen

computer bleiben die mysteriösen piependen kisten bei denen es einem gelegentlich gelingt etwas zu tun was in etwa das ist was man ‚machen soll‘ oder velleicht sogar manchmal etwas das man selber will
aber was soll man schon mit einem computer?.. :·(
–marti

ps: oops ich hab noch vergessen mein ergebnis zu sagen: 100%
naja, es gibt schlimmeres ;)

ecdl: gedankenlose kompetenz #01

ich wurde gestern nachmittag getestet, für den „europäischen computerführerschein“, ecdl (european computer driving license)

im prinzip kling das ja sogar relativ einleutend: leute die an einen computer gehen sollten erstmal wissen wie man einen computer benutzt, und wie er (vielleicht nicht in allen details) überhaupt funktioniert
man könnte sich darum streiten ob die heutige software nicht erheblich einfacher zu benutzen ist und somit soetwas überflüssig ist, ich bezweile das, weil ich keine graufische benutzeroberfläche kenne die die funktionsweise der ‚darunterliegenden‘ funktionen konsequent korrekt beschreibt
ich halte das für einen großen irrtum, es wird viel mehr ein paralleluniversum für benutzer geschaffen, eine benuzeroberfläche die die eigentlichen prozesse in eine möglichst ‚einfache‘ und hintergrundlose darstellt, nicht ‚vorhandene‘ dinge erfindet, und ‚zu komplizierte‘ dinge konsequent versteckt hält (was auch ein wesentlicher grund dafür ist das die betriebssysteme immer größer werden, ohne viele sichtbare fortschritte zu zeigen)
das sehe ich als einen fehler an
ich denke es ist eine strategie des industriezeitalters war die menschen die maschienen die sie eigentlich zur fertgung von produkten benutzen sollten, nur noch einem möglichst geringen teil der funktionsweise der maschiene kennen, nämlich genau soviel um die mschiene reibungslos am laufen zu halten
sie wurden vom benutzer zum bediener
ehm ja.. soviel mal zu den heutigen benutzeroberflächen

jedenfalls habe ich eine relativ klare vorstellung was ein ‚computerführerschein‘ sein sollte:
er sollte zeigen wie ein computer hardwaremaßig aufgebaut ist und wofür die einzenlen geräte da sind
er sollte zeigen was elektronische datenverarbeitung überhaupt ist, also erkläten wie man mit strom bits manipulieren kann
er sollte zumindest grob zeigen was ein programm ist, was programmieren bedeutet, und welche verschiedenen ‚arten‘ von programmen (ausführbare binärdateinen, scripts, bytecode und sowas) es gibt
er sollte zeigen wofür der kernel verantwortlich ist, was eine api ist und wie anwendungsprogramme sie benutzen
er sollte zumindest grob zeigen wie netzweke funktionieren, was ein protokoll ist und bei wem die daten die man in netwerken herumschickt ankommen und bei wem welche daten ankommen können
er sollte eine übersicht über das web geben, wege zur informationsbeschaffung zeigen und einen kritischen umgang mit informationen fördern
er sollte ein überblick über das softwareangebot, verschiedenen entwicklungsmodelle, philsophien und hintergründe der softwareentwicklung geben
er sollte die verschiedenen desktopumgebungen für Windows, KDE; GNOME und Mac OS X erklären, die verschiedenen konzepte des festermanagements, und dem umgang mit systemtools, webbrowsern, mailclients und sie grobe kenntnis von einigen anwendungsprogrammen
wer diese kenntnisse hat könnte sich ruhig an einen computer begeben und ihn für seine zwecke nutzen, fehler gut einordnen und oft beheben, und sich tiefer gehende informationen einfach selbst zu beschaffen

jetzt zum lehrgang:
in der woche von 2006/10/23 bis 2006/10/29 sollten wir, die azubigruppe der mediengestalter und büroarbeiter des zweiten lehrjahres aus meinem ausbildungsbetrieb einen lehrgang besuchen
er fand in einer berufsschule im selben ort statt, ‚lehrer‘ wahren je ein ausbilder aus beiden ausbildungsbereichen, wobei der ausbilder der mediengestalter offen zugab das er keine ahnung von windows hat weil er sonst mit mac-os arbeitet, und der andere scheinbar auch nicht viel mehr konnte als er unterrichtete
in den erstem teil gings
inhaltlich war es aus meiner sicht einfach unzureichend und schlecht
es wurde ein bisschen unorganisiert erklärt wie man auf dem desktop herumklickt, dateien mit dem explorer herumwirft, die ’systemsteuerung‘ offnet und da ein paar sachen umstellt
die theoretischen grundlagen waren dabei oft halbwahrheiten oder gänzlich falsch („explorer“ war z.b. ausschließlich ein dateimanager mit einer ‚ordnerleiste‘ das er praktisch den ganzen dektops darstellt und mit dem internet-explorer fest verschmolzen ist, was eine sehr spezielle eigenschaft won windows ist wurde nicht erwähnt)
der editor wurde lediglich als einfaches textverarbeitungsprogramm gesehe
keiner der kursteinehmer der es nicht schon vorher wusste hat gelernt was die registry ist, was libarys und ausführbare binary sind

eigentlich wollte ich jetzt zu der eigentlichen prüfung kommen, die währe sie eine parodie auf das verhältnis zwischen computern und arbeitnehmern, sehr amüsant währe
ich werde es wahrscheinlich am freitag weiterschreiben und ein paar fehler korrigieren.. jetzt muss ich erstmal den rest der woche weg :/

–marti


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